Zehn Sekunden für die schnelle Erinnerung oder dreißig für die ganze Geschichte? Die Länge deines Spots entscheidet mit, wie deine Botschaft ankommt. Bei onescreen hast du die Wahl zwischen 10, 15, 20 und 30 Sekunden. Welche die richtige ist, hängt von deinem Ziel ab.
Länge kostet dich kaum Zuschauer
Im klassischen Online-Video gilt oft: Je länger der Spot, desto eher klicken Menschen weg. Auf dem großen Bildschirm im Streaming ist das anders, weil deine Werbung dort nicht überspringbar läuft und die Menschen entspannt zuschauen. Die Completion-Rate, also der Anteil der Zuschauer, die den Spot bis zum Ende sehen, bleibt deshalb über alle Längen hoch.
Eine Auswertung von Innovid zeigt das deutlich: Auf Connected TV erreichten 30-Sekunden-Spots eine Completion-Rate von rund 96 Prozent, 15-Sekünder rund 94 Prozent und Spots von zehn Sekunden oder weniger rund 90 Prozent. Der Unterschied ist also klein. Anders als im überspringbaren Umfeld verlierst du mit einem längeren Spot kaum Zuschauer, mehr dazu im Artikel zu Skippable Ads. Das heißt für dich: Die Länge richtet sich nach deiner Botschaft, nicht nach der Angst, dass der Spot abgebrochen wird.
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Demo buchenWas die Länge wirklich beeinflusst
Entscheidend ist, was in die Zeit passt und was du erreichen willst. Hier gibt es einen klaren Zusammenhang. Kürzere Spots sind besonders effizient darin, schnell Aufmerksamkeit und Wiedererkennung zu erzeugen. Längere Spots haben mehr Raum für Geschichte, Emotion und Erklärung.
Die Forschung bestätigt das. Laut dem Journal of Advertising Research erreicht ein 15-Sekünder etwa 75 bis 80 Prozent der Erinnerungswirkung eines 30-Sekünders, also viel Wirkung bei halber Länge. Gleichzeitig zeigte eine Auswertung von QuickFrame by MNTN, dass 30-Sekunden-Spots rund 24 Prozent mehr Conversions brachten als 15-Sekünder, weil sie eine tiefere Verbindung aufbauen. Kurz bringt also effizient Bekanntheit, lang baut Marke und treibt Handlung. Ab einer gewissen Länge greifen aber abnehmende Erträge, der Zugewinn wird immer kleiner.
Welche Länge wann
Daraus ergibt sich eine einfache Orientierung für die vier Längen:
10 Sekunden eignen sich für eine einzelne, klare Botschaft und für die schnelle Erinnerung, etwa wenn deine Marke schon bekannt ist oder du mit hoher Frequenz präsent sein willst. Wenig Platz, aber maximal auf den Punkt.
15 Sekunden sind der Allrounder. Sie bieten genug Raum für Marke, Botschaft und einen Call to Action und holen einen Großteil der Wirkung längerer Spots bei effizientem Einsatz. Für die meisten Kampagnen die richtige Wahl.
20 Sekunden geben dir etwas mehr Luft, um ein Produkt zu zeigen, ein Angebot zu erklären oder eine kleine Geschichte zu erzählen, ohne gleich zum vollen Spot zu greifen.
30 Sekunden sind die Bühne für Storytelling, Emotion und Erklärung. Sie lohnen sich, wenn deine Marke neu oder erklärungsbedürftig ist, wenn du eine Geschichte erzählen oder stärker auf Handlung einzahlen willst.
Wie onescreen das löst
Bei onescreen wählst du die Länge passend zu deinem Ziel, 10, 15, 20 oder 30 Sekunden. Weil deine Werbung auf dem großen Bildschirm nicht überspringbar läuft, bekommst du auch bei einem 30-Sekünder die volle Aufmerksamkeit, ohne Zuschauer zu verlieren. Du hast noch keinen fertigen Spot? Dann unterstützt dich onescreen bei der Erstellung. Wie ein starkes Creative aufgebaut ist, zeigt der Artikel zu Creatives in der Streaming-Werbung, und was ein Werbespot kostet, ordnet der Artikel Was kostet ein Werbespot ein.
Fazit
Es gibt nicht die eine richtige Länge, sondern die richtige für dein Ziel. Kurze Spots bringen effizient Bekanntheit, lange bauen Marke und treiben Handlung. Auf dem großen Bildschirm musst du dir dabei keine Sorgen um abgebrochene Spots machen, weil deine Werbung nicht überspringbar läuft. So wählst du die Länge nach dem, was du sagen willst, von zehn Sekunden auf den Punkt bis dreißig Sekunden mit ganzer Geschichte.
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