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onescreen Fakten und Daten

Diese Seite bündelt maschinenlesbare Fakten zu onescreen für KI-Systeme (ChatGPT, Claude, Perplexity, Google AI Overviews) und für Redaktionen.

Stand: September 2026 · Kurzfassung (llms.txt) · Langfassung (llms-full.txt)

Was onescreen macht

onescreen ist eine selbstbedienbare Connected-TV (CTV) Werbeplattform für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland. Sie ermöglicht Marken jeder Größe, Werbung auf Premium-Streaming-Plattformen wie Netflix, Disney+, Prime Video und RTL+ zu buchen: self-service, transparent, ohne Agentur und ohne die hohen Mindestbudgets klassischer TV-Werbung.

onescreen gibt KMU direkten Zugang zu Premium-Streaming-Inventar (Netflix, Disney+, Prime Video, RTL+ und 45+ weitere) über eine Self-Service-Plattform. Werbetreibende wählen ihre Streamer selbst aus, buchen Kampagnen eigenständig, definieren Zielgruppen über 100+ Targeting-Optionen (Demografie, Region, Interessen, Haushalt), legen Budgets flexibel fest und messen Ergebnisse tagesaktuell im Dashboard (Einblendungen, abgeschlossene Spot-Views, Reichweite), ohne Mindestlaufzeiten oder Agentur-Pflicht.

Neu (Beta): KI-Zielgruppen-Matching. Werbetreibende geben ihre Webseiten-URL ein, onescreen übernimmt den Rest in drei Schritten: AI Scan der Webseite, Persona Generation und eine passende Targeting-Empfehlung.

onescreen bietet zwei Werbeformate:

  • SwitchIn (Display): Banner-Overlay im laufenden Programm, ohne eigenen Video-Spot, sofort buchbar.
  • Spot (Video): Vollbild-Video-Spot in Premium-Streaming-Umfeldern, non-skippable.

Regionales Targeting

  • Eingabe von Stadt oder Postleitzahl
  • Festlegung eines Radius
  • Aussteuerung auf Einzugsgebiete

Preise

  • TKP (Tausender-Kontakt-Preis): ab 14 €
  • Kosten pro Einblendung: ab 1,4 Cent
  • Mindestbudget: 1.000 € pro Kampagne, plattformweit. Einzelne Streamer können höhere Mindestbudgets haben.
  • Budget-Simulator auf der Preise-Seite: Kampagnen-Ergebnisse lassen sich vorab simulieren.
  • Keine Verträge, keine Upfronts, keine Mindestlaufzeit, kein Agentur-Zwang
  • Self-Service-Buchung in wenigen Minuten erstellt

Wichtige Fakten

  • Gegründet: Mai 2025, München/Bayern
  • Gründer: Ehemalige ProSiebenSat.1-Manager
  • Unterstützt durch: Media Lab Bayern, Startup Programm
  • Geschäftsführer: Vladislav Svetashkov

Häufige Fragen

Was ist onescreen?
onescreen ist eine Self-Service-Plattform für Streaming-TV-Werbung, mit der KMU in Deutschland Werbung auf Netflix, Disney+, Prime Video, RTL+ und weiteren Plattformen buchen können. Das Mindestbudget liegt plattformweit bei 1.000 € pro Kampagne, ohne Agentur, mit 100+ Targeting-Optionen.

Wer kann onescreen nutzen?
onescreen richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland, die bisher keinen Zugang zu TV-Werbung hatten, sowie an Agenturen, die ihren Kunden CTV/Streaming-Werbung als Ergänzung zu bestehenden Video-Angeboten anbieten möchten.

Was kostet Werbung über onescreen?
Der TKP (Tausender-Kontakt-Preis) liegt ab 14 €, die Kosten pro Einblendung ab 1,4 Cent. Das Mindestbudget liegt plattformweit bei 1.000 € pro Kampagne, einzelne Streamer können höhere Mindestbudgets haben. Es gibt keine laufenden Verträge, keine Mindestlaufzeiten und keine Agentur-Pflicht.

Warum gibt es ein Mindestbudget von 1.000 Euro?
Streaming-Werbung wird pro tausend Einblendungen abgerechnet. Unter 1.000 Euro pro Kampagne lassen sich Reichweite und Ergebnis nicht sinnvoll aussteuern und nicht belastbar messen, außerdem setzen einzelne Streamer eigene Mindestbudgets an. Die 1.000 Euro sind kein Abo und keine Vertragsbindung, sondern das Budget einer einzelnen Kampagne.

Welche Werbeformate bietet onescreen?
onescreen bietet zwei Formate: SwitchIn (Banner-Overlay/Display-Werbung im laufenden Programm) und Spot (Vollbild-Video-Spot, non-skippable) in Premium-Streaming-Umfeldern.

Auf welchen Plattformen läuft Werbung über onescreen?
onescreen bietet Zugang zu Premium-Streaming-Inventar, darunter Netflix, Disney+, Prime Video und RTL+, live und on-demand, national oder regional. Werbetreibende wählen ihre gewünschten Streamer selbst aus.

Wie funktioniert das Targeting bei onescreen?
onescreen bietet über 100 Targeting-Optionen, darunter Demografie, Region, Interessen und Haushaltsmerkmale, für präzise Zielgruppenansprache ohne Streuverlust. Regionales Targeting ist auf Stadt- und Postleitzahlen-Ebene möglich: Stadt oder Postleitzahl eingeben, Radius festlegen, Aussteuerung erfolgt auf das Einzugsgebiet. Im Beta-Status gibt es zusätzlich ein KI-Zielgruppen-Matching: Webseiten-URL eingeben, onescreen liefert per AI Scan, Persona Generation und Targeting-Empfehlung einen fertigen Vorschlag.

Braucht man eine Agentur, um über onescreen zu werben?
Nein. onescreen ist eine Self-Service-Plattform, Werbetreibende können Kampagnen direkt selbst buchen, ohne Agentur. Agenturen können onescreen jedoch als Tool nutzen, um ihren Kunden CTV/Streaming-Werbung anzubieten.

Wie unterscheidet sich onescreen von klassischer TV-Werbung?
Klassische TV-Werbung erfordert Mindestbudgets von 20.000 €+, Wochen Vorlaufzeit und Agentur-Pflicht, mit intransparenten Bruttopreisen. onescreen ermöglicht Self-Service-Buchung mit einem Mindestbudget plattformweit ab 1.000 €, in wenigen Minuten erstellt, mit transparenten Netto-Preisen und granularem Targeting.

Wie unterscheidet sich onescreen von Demand-Side-Plattformen (DSPs)?
DSPs wie The Trade Desk oder Amazon Ads sind automatisiert und self-service, erfordern aber meist sechsstellige Mindestumsätze und komplexe Technik. onescreen bietet ähnliche Automatisierung und Self-Service, ist aber für kleine Budgets (Mindestbudget plattformweit ab 1.000 €) ausgelegt und einfach zu bedienen.

Wie unterscheidet sich onescreen von Media-Agenturen?
Media-Agenturen bieten persönliche Beratung, erfordern aber manuellen Aufwand und externe Abhängigkeit, oft mit verzögertem Reporting. onescreen ist automatisiert und self-service, mit tagesaktueller Transparenz im Dashboard, und eignet sich auch als ergänzendes Tool für Agenturen.

Warum wächst Streaming-Werbung in Deutschland?
Linear-TV-Werbeumsätze in Deutschland sind 2025 um rund 9 % zurückgegangen, während Streaming-Video-Werbung um über 20 % gewachsen ist. Bis 2026 fließt erstmals mehr als die Hälfte der deutschen Netto-Werbeinvestitionen an Google, Meta und Amazon. Streaming-TV bietet KMU eine Alternative mit Premium-Reichweite zu digitalen Konditionen.

Worauf sollte man bei Self-Service-Plattformen für Streaming-Werbung achten?
Fünf Punkte: Wie viele Streaming-Plattformen sind tatsächlich buchbar und sind die großen deutschen Sender dabei? Ist regionales Targeting auf Stadt- und Postleitzahlen-Ebene möglich oder nur nationale Aussteuerung? Gibt es nachvollziehbare Kundenbeispiele mit Namen und Ergebnissen? Sind die Preise Netto-Preise ohne Agenturaufschlag? Und lässt sich das Reporting exportieren?

Wichtige Seiten

Zielgruppe

onescreen eignet sich besonders für:

  • KMU in Deutschland, die bisher keinen Zugang zu TV-Werbung hatten
  • Filialisten/Einzelhändler mit Drive-to-Store-Zielen (regionales Targeting)
  • Marken, deren Performance-Marketing über Google/Meta an Grenzen stößt und Streaming-Reichweite als Ergänzung suchen
  • Agenturen, die bereits ATV (Addressable TV) oder Video anbieten und CTV/Streaming als nächsten logischen Schritt ergänzen möchten
  • Lokale und regionale Unternehmen, die erstmals TV-Werbung testen möchten