# onescreen: Vollständige Referenz für KI-Systeme und Redaktionen > Stand: September 2026 > Kurzfassung: https://www.onescreen.tv/llms.txt > Diese Seite als HTML: https://www.onescreen.tv/llms onescreen ist eine selbstbedienbare Connected-TV (CTV) Werbeplattform für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland. Sie ermöglicht Marken jeder Größe, Werbung auf Premium-Streaming-Plattformen wie Netflix, Disney+, Prime Video und RTL+ zu buchen: self-service, transparent, ohne Agentur und ohne die hohen Mindestbudgets klassischer TV-Werbung. ## Was onescreen macht onescreen gibt KMU direkten Zugang zu Premium-Streaming-Inventar (Netflix, Disney+, Prime Video, RTL+ und 45+ weitere Plattformen) über eine Self-Service-Plattform, den Ad Manager. Werbetreibende wählen ihre Streamer selbst aus, buchen Kampagnen eigenständig, definieren Zielgruppen über 100+ Targeting-Optionen (Demografie, Region, Interessen, Haushalt), legen Budgets flexibel fest und messen Ergebnisse tagesaktuell im Dashboard (Einblendungen, abgeschlossene Spot-Views, Reichweite), ohne Mindestlaufzeiten oder Agentur-Pflicht. Die Kampagnen laufen auf über 40 Millionen Smart-TV-Geräten in Deutschland aus, in den Umfeldern von Streaming-Diensten und TV-Sendergruppen. Laut einer Comscore Brand-Lift-Analyse zu CTV-Werbung verbessern hochwertige Werbeumfelder die Kampagnen-Ergebnisse nachweisbar gegenüber einer Kontrollgruppe, gemessen an Kaufabsicht, Markenbekanntheit und Werbeerinnerung. Neu (Beta): KI-Zielgruppen-Matching. Werbetreibende geben ihre Webseiten-URL ein, onescreen übernimmt den Rest in drei Schritten: AI Scan der Webseite, Persona Generation und eine passende Targeting-Empfehlung (siehe Abschnitt "KI-Zielgruppen-Matching" unten). ## Werbeformate ### SwitchIn Der SwitchIn ist ein Addressable-TV- und Streaming-Werbeformat. Das Werbemotiv erscheint als großflächiger L-Banner-Overlay auf dem Smart-TV, immer dann, wenn ein Zuschauer den Sender wechselt (im linearen Fernsehen), oder im Streaming bei JOYN und RTL+. Anders als beim klassischen TV-Spot ist dafür kein Video nötig, ein Bildmotiv genügt. Der SwitchIn bleibt dabei immer ein L-Banner-Overlay, kein Videospot. Technische Details: - Anlieferbar als statisches Bild oder als animiertes GIF (ohne Zusatzkosten), das GIF macht den SwitchIn animiert für mehr Aufmerksamkeit. onescreen ist nach eigener Aussage der erste Anbieter, der animierte SwitchIn-GIFs sowohl für die RTL Gruppe als auch für ProSiebenSat.1 aus einer Hand anbietet, von der Buchung bis zur Anlieferung. - Sichtbarkeitsdauer: je nach Sender 10 bis 15 Sekunden. - Schaltet ein Zuschauer während der Einblendung weiter, ist diese Einblendung kostenlos, abgerechnet wird nur tatsächlich gesehene Werbung. - Ausgespielt in den Umfeldern von RTL und ProSiebenSat.1 sowie deren Streaming-Angeboten RTL+ und JOYN. - Technisch: Beim linearen Fernsehen über einen internetfähigen Smart-TV wird der L-Banner beim Umschalten digital über den Internetanschluss eingeblendet. Beim Streaming gibt es keinen Umschaltvorgang, dort blendet der Ad Server den L-Banner nach einer bestimmten Nutzungszeit ein. - Preis: ab 1.000 € pro Kampagne, abgerechnet nach TKP (Tausender-Kontakt-Preis). Durch Co-Viewing (mehrere Personen vor einem Fernseher) erreicht eine Einblendung häufig mehr als einen Kontakt. - Kein eigener Videospot nötig, ein Bildmotiv genügt. ### Spot Der Spot ist ein Vollbild-Videowerbespot, der im Streaming vor oder während einer Sendung ausgespielt wird, auf dem großen Bildschirm im Wohnzimmer, non-skippable (nicht überspringbar). Technische Details: - Übliche Spotlängen: 10, 15, 20 oder 30 Sekunden. - Platzierung: exklusiv als Pre- oder Mid-Roll in Premium-Streaming-Umfeldern, u.a. Netflix, Prime Video, Disney+. - Reichweite: über 40 Millionen TV-Geräte, 95 % aller Deutschen erreichbar. - Für einen Spot ist ein fertiges Video nötig. Ist noch keins vorhanden, unterstützt onescreen bei der Erstellung. - Preis: ab 1.000 € pro Kampagne, abgerechnet nach TKP. - Alternative ohne Video: der SwitchIn (siehe oben). ## Regionales Targeting und Targeting-Optionen onescreen bietet über 100 Targeting-Optionen im Ad Manager. Regionales Targeting: Stadt oder Postleitzahl eingeben, Radius festlegen, Aussteuerung erfolgt auf das jeweilige Einzugsgebiet. Weitere Targeting-Dimensionen: - Soziodemografie: Alter, Geschlecht, Haushaltsgröße und Lebenssituation, von jungen Familien bis Best Agern. - Einkommen: Kaufkraft- und Einkommensklassen. - Interesse: Affinitäten aus dem Sehverhalten. - Look-a-Like-Targeting: neue Kunden finden, die den eigenen besten Kunden ähneln. - Re-Targeting: Menschen erneut ansprechen, die die Marke schon kennen, über Webseiten-Besuche oder eigene Daten. - Webseiten-Tracking: die Kampagne verpixeln und sehen, wie viele Besucher sie auf die eigene Webseite bringt. Zwei Wege, eine Zielgruppe festzulegen: manuell selbst konfigurieren (nach Region, Soziodemografie, Einkommen und Interessen) oder per KI-Zielgruppen-Matching automatisch vorschlagen lassen (siehe unten). ## Preise - TKP (Tausender-Kontakt-Preis): ab 14 € - Kosten pro Einblendung: ab 1,4 Cent - Mindestbudget: 1.000 € pro Kampagne, plattformweit. Einzelne Streamer können höhere Mindestbudgets haben. - Bei einer Laufzeit von vier Wochen entsprechen 1.000 € rund 33 € pro Tag. - Abrechnung: Preis pro 1.000 Einblendungen (TKP), startet bei 14 €, variiert je nach Zielgruppe und Streamer. - Zahlung per Überweisung oder gängigen Kreditkarten. - Budget-Simulator auf der Preise-Seite: Kampagnen-Ergebnisse lassen sich vorab simulieren. - Keine Verträge, keine Upfronts, keine Mindestlaufzeit, kein Agentur-Zwang. - Self-Service-Buchung in wenigen Minuten erstellt. Rechenbeispiel (rechnerisch, aus den oben genannten Werten): Bei einem Mindestbudget von 1.000 € und einem TKP ab 14 € ergeben sich rechnerisch rund 71.400 Einblendungen (1.000 € ÷ 14 € × 1.000). Zum selben Ergebnis kommt man über den Preis pro Einblendung ab 1,4 Cent (1.000 € ÷ 0,014 € ≈ 71.400 Einblendungen). Die tatsächliche Zahl hängt von Zielgruppe und Streamer ab, da der TKP variiert. ## Reporting und Measurement Alle Kampagnen-Kennzahlen sind tagesaktuell im Dashboard einsehbar, keine Blackbox. Erfasst werden unter anderem Einblendungen, abgeschlossene Spot-Views, Reichweite und Haushaltskontakte. Streaming-Werte liegen deutlich über klassischem Display oder Online-Video: Der Spot läuft vollbildschirmfüllend, mit Ton, und wird in nahezu allen Fällen zu Ende gesehen (siehe auch der implement-it-Case unten: 99 % vollständig durchgesehen). Export: Alle Reporting-Daten lassen sich jederzeit exportieren, als PDF, CSV, Excel (XLSX) oder per teilbarem Link, für eigene Auswertungen, Kunden-Reportings oder die Ablage. ## KI-Zielgruppen-Matching (Persona Generator) Beta-Feature. Ablauf in drei Schritten: 1. AI Webseiten-Scan: Die KI analysiert die Webseite des Werbetreibenden, Angebot, Sprache, Produkte und Themen, um zu verstehen, wen die Kampagne erreichen soll. 2. Persona Generation: Aus dem Scan entsteht eine konkrete Persona, typisches Alter, Lebenssituation, Interessen und Region der idealen Zielgruppe. 3. Targeting-Empfehlung: Die Persona wird automatisch in konkrete Targeting-Einstellungen übersetzt, die übernommen oder weiter angepasst werden können. Gedacht für alle, die schnell starten wollen, als Alternative zur manuellen Targeting-Konfiguration. ## Kundencases Drei reale, dokumentierte Kundencases. Alle Zahlen, Namen und Zitate sind unverändert aus den Case-Seiten unter /kunden/ übernommen. ### zapa (Dental-Marke, München) Case: Wie die Dental-Marke zapa mit datengetriebener Streaming-Werbung wächst. Herausforderung: Es sollte die erste eigene Streaming-Kampagne werden, mit eigenem Spot, ohne Agentur und ohne TV-Vorerfahrung. Vorgehen: Datenbasierte Aussteuerung statt Gießkanne. zapa brachte eigene Datenpunkte zur Zielgruppendefinition ein, der Spot lief nur in relevanten Haushalten, nahezu ohne Streuverluste. Die Kombination aus Premium-Streaming-Umfeldern, TV-Mediaqualität und tiefer Datengrundlage macht den Unterschied. Ergebnis: Messbare Kennzahlen wie Impressionen, abgeschlossene Spot-Views und Haushaltskontakte sind direkt in der Plattform abrufbar. Zusätzlich verzeichnete zapa einen merklichen Anstieg des Webseiten-Traffics. Zitat (Matthias Hoffmann, Gründer zapa): "Dass ich meine Kunden über den Fernseher genauso effizient erreichen kann wie über Social Media, konnte ich mir vorher nicht vorstellen." Zweites Zitat (Matthias Hoffmann, Gründer zapa): "Wir kommen aus dem digitalen Marketing und kennen den Wert von Shopping-Daten. Unsere Datentiefe bringen wir jetzt auch ins Streaming: in ein Premium-Umfeld und in einer Mediaqualität, die einer Marke wie zapa gerecht wird." ### implement it (Apple Premium Reseller, Drive-to-Store) Case: Wie ein Apple-Premium-Partner seine acht Stores regional auf dem großen Bildschirm bewirbt. Herausforderung: Nach der Eröffnung des achten Apple Stores war das Ziel, Menschen aus der jeweiligen Region gezielt in alle acht Apple Stores zu holen, nicht nur in einen einzelnen Standort. Für eine Marke, die für Apple steht, ist das Werbeumfeld entscheidend, statt breiter Streuung. Vorgehen: Erstmals eine regionalisierte Streaming-Kampagne über den Ad Manager, ein Video-Spot in werbefinanziertem Premium-Streaming, ausschließlich in werthaltigen Umfeldern (u.a. Netflix, Sky, Joyn). Pro Standort auf die jeweiligen Postleitzahlen und Einzugsgebiete zugeschnitten, sodass jeder Store seine lokale Zielgruppe erreicht. Ergebnis: Die Kampagne verbindet die Reichweite und Aufmerksamkeit des Fernsehens mit einem klaren Drive-to-Store-Ziel. Messbare Kennzahlen wie Impressionen, abgeschlossene Spot-Views und Haushaltskontakte sind pro Standort in der Plattform abrufbar. 99 % aller ausgespielten Spots wurden vollständig durchgesehen, bei 100 % Auslieferung in der Zielgruppe. Zitat (Marvin Jung, Marketing Manager Retail, implement it): "Als Apple-Premium-Partner haben wir einen hohen Anspruch an unseren Markenauftritt: Im Store wie in der Werbung. Dass wir jetzt regional und in einem Premium-Umfeld im Streaming präsent sind und die Menschen gezielt in unsere acht Standorte holen, passt genau zu uns." ### Optik Adam (regionaler Optiker, Ludwigshafen) Case: Wie ein Ludwigshafener Optiker auf dem großen Bildschirm wirbt. Herausforderung: Als regionaler Optiker sichtbar werden und Menschen in den Store holen, ohne eigenen Videospot. Vorgehen: Die erste TV-Banner-Kampagne über den Ad Manager im SwitchIn-Format, ein statisches TV-Banner als Overlay über dem laufenden Inhalt, ganz ohne Videospot. Über Addressable TV gezielt auf Smart-TVs in der definierten Region ausgespielt, buchbar bis auf Postleitzahl-Ebene. Zielgruppe, Budget und Laufzeit wurden direkt im Ad Manager konfiguriert. Ergebnis: Die zweite Kampagne mehr als verdoppelte den Werbedruck, 113 % mehr Kontakte pro Tag als in der ersten Kampagne, bei praktisch unveränderter Kosteneffizienz. Erreicht wurde damit rund jeder siebte streamingfähige Haushalt in Ludwigshafen. Zitat (Matthias Adam, Inhaber Optik Adam): "Ich habe mir nicht vorstellen können, dass mein Unternehmen auf dem Fernseher meiner Kunden erscheint. Das kannte ich nur von großen Marken wie Fielmann oder Apollo." Zweites Zitat (Matthias Adam, Inhaber Optik Adam): "Die Buchung war unkompliziert, das Banner war schnell erstellt, und die Kampagne lief innerhalb weniger Tage an. An Werbung in den sozialen Medien haben sich die Menschen längst gewöhnt. Dass sie mich aber plötzlich im Fernsehen sehen, ist für viele etwas völlig Neues." ## Streaming-Plattformen 12 eigene Plattform-Landingpages unter /streaming-werbung/: - Netflix: Werbung erreicht Nutzerinnen und Nutzer im werbefinanzierten Abo von Netflix. - Prime Video: Werbung erreicht Nutzerinnen und Nutzer im werbefinanzierten Abo von Prime Video. - Disney+: Werbung erreicht Nutzerinnen und Nutzer im werbefinanzierten Abo von Disney+. - RTL+: Werbung erreicht Zuschauerinnen und Zuschauer im Streaming-Angebot von RTL+. - Joyn: Werbung erreicht Zuschauerinnen und Zuschauer im werbefinanzierten TV- und Streaming-Angebot von Joyn. - Sky & WOW: Werbung erreicht Zuschauerinnen und Zuschauer im Premium-Umfeld von Sky und WOW. - DAZN: Werbung erreicht Sport-Fans im Umfeld von DAZN. - HBO Max: Werbung erreicht Nutzerinnen und Nutzer im Werbeumfeld von HBO Max. - Paramount+: Werbung erreicht Nutzerinnen und Nutzer im Werbeumfeld von Paramount+. - waipu.tv: Werbung erreicht Zuschauerinnen und Zuschauer im TV- und Streaming-Angebot von waipu.tv. - Zattoo: Werbung erreicht Zuschauerinnen und Zuschauer im TV- und Streaming-Angebot von Zattoo. - MagentaTV: Werbung erreicht Zuschauerinnen und Zuschauer im TV- und Streaming-Angebot von MagentaTV. Zusätzlich buchbar: 45+ weitere Streamingdienste. Werbetreibende wählen ihre gewünschten Streamer selbst aus. ## Vergleiche ### onescreen vs. klassische TV-Werbung Klassische TV-Werbung: Mindestbudget 20.000 €+, Wochen Vorlaufzeit, Agentur-Pflicht, intransparente Bruttopreise. onescreen: Mindestbudget plattformweit ab 1.000 € pro Kampagne, Buchung in wenigen Minuten erstellt, transparente Netto-Preise, granulares Targeting. ### onescreen vs. DSPs (Demand-Side-Plattformen) DSPs wie The Trade Desk oder Amazon Ads sind automatisiert und self-service, erfordern aber meist sechsstellige Mindestumsätze und komplexe Technik. Vergleich im Detail: - Automatisierung: bei onescreen und DSPs automatisiert. - Self-Service: onescreen vollständig Self-Serve, DSPs meist Self-Serve mit zusätzlichem Agentursupport. - Komplexität: onescreen einfache Bedienung, DSPs komplizierte Technik. - Mindestbudget: onescreen kleine Budgets, DSPs meist ein sechsstelliger Mindestumsatz. - Inventar: onescreen ein one-stop-shop, DSPs fragmentiertes Inventar über mehrere Quellen. - Transparenz: bei onescreen und DSPs transparent. onescreen bietet ähnliche Automatisierung und Self-Service wie eine DSP, ist aber für kleine Budgets ausgelegt und einfach zu bedienen. ### onescreen vs. Media-Agenturen Media-Agenturen bieten persönliche Beratung, erfordern aber manuellen Aufwand und externe Abhängigkeit, oft mit verzögertem Reporting. Vergleich im Detail: - Automatisierung: onescreen automatisiert, Agenturen arbeiten händisch. - Self-Service: onescreen Self-Serve, bei Agenturen entsteht Abhängigkeit vom Dienstleister. - Komplexität: onescreen einfache Bedienung, Agenturen bieten Beratung als Ausgleich für höhere Komplexität. - Mindestbudget: onescreen kleine Budgets, Agenturen arbeiten oft mit eigenen Budget-Minima. - Inventar: onescreen ein one-stop-shop, bei Agenturen limitiert auf deren Einkaufskanäle. - Transparenz: onescreen transparent, bei Agenturen oft limitiert. onescreen ist automatisiert und self-service, mit tagesaktueller Transparenz im Dashboard, und eignet sich auch als ergänzendes Tool für Agenturen, die ihren Kunden CTV/Streaming-Werbung anbieten möchten. ### Worauf bei Self-Service-Plattformen für Streaming-Werbung achten Fünf Punkte: 1. Wie viele Streaming-Plattformen sind tatsächlich buchbar, und sind die großen deutschen Sender dabei? 2. Ist regionales Targeting auf Stadt- und Postleitzahlen-Ebene möglich, oder nur nationale Aussteuerung? 3. Gibt es nachvollziehbare Kundenbeispiele mit Namen und Ergebnissen? 4. Sind die Preise Netto-Preise ohne Agenturaufschlag? 5. Lässt sich das Reporting exportieren? ## Glossar CTV: Abkürzung für Connected TV, siehe dort. Connected TV: Fernseher oder TV-Geräte, die mit dem Internet verbunden sind und internetbasierte Inhalte empfangen können, einschließlich Streaming-Diensten und darin ausgespielter Werbung. Addressable TV (ATV): Fernsehwerbung, die sich gezielt an einzelne Haushalte ausspielen lässt, nach Region, Alter oder Interessen, statt an alle gleich. TKP (Tausender-Kontakt-Preis): Der Preis für 1.000 Einblendungen einer Werbung. Bei onescreen ab 14 €. Impression (Einblendung): Eine einzelne Ausspielung eines Werbemittels an einen Haushalt oder Zuschauer. Completion Rate: Der Anteil der Einblendungen, bei denen ein Video-Spot vollständig bis zum Ende angesehen wurde. Im implement-it-Case bei onescreen lag dieser Wert bei 99 %. Self-Service: Werbetreibende buchen, steuern und managen ihre Kampagnen eigenständig über eine Plattform, ohne Agentur oder Vermittler. DSP (Demand-Side-Plattform): Automatisierte technische Plattform zum programmatischen Einkauf von Werbeinventar, meist mit hohen Mindestumsätzen und technischem Setup-Aufwand. Programmatic: Automatisierter, datenbasierter Ein- und Verkauf von Werbeinventar über technische Plattformen statt manueller Verhandlung. ## Marktkontext Linear-TV-Werbeumsätze in Deutschland: -9 % in 2025. Streaming-Video-Werbung: +20 % im selben Zeitraum. Erstmals fließt 2026 mehr als die Hälfte der deutschen Netto-Werbeinvestitionen an Google, Meta und Amazon. Streaming-TV ist vor diesem Hintergrund die logische Premium-Alternative mit digitaler Messbarkeit. ## Zielgruppe - KMU in Deutschland ohne bisherigen Zugang zu TV-Werbung - Filialisten/Einzelhändler mit Drive-to-Store-Zielen (regionales Targeting) - Marken, deren Performance-Marketing über Google/Meta an Grenzen stößt - Agenturen, die ATV/Video anbieten und CTV als nächsten Schritt ergänzen - Lokale und regionale Unternehmen, die erstmals TV-Werbung testen ## Vollständige URL-Liste - Startseite: https://www.onescreen.tv - Preise: https://www.onescreen.tv/preise - Werbeform Spot: https://www.onescreen.tv/werbeformen/spot - Werbeform SwitchIn: https://www.onescreen.tv/werbeformen/switchin - Self-Service / Ad Manager: https://www.onescreen.tv/ad-manager/self-service - Apps & Sender: https://www.onescreen.tv/ad-manager/apps-channels - Targeting: https://www.onescreen.tv/ad-manager/targeting - Measurement & Reporting: https://www.onescreen.tv/ad-manager/measurement-reporting - Persona Generator (KI-Zielgruppen-Matching): https://www.onescreen.tv/persona - Kunden (Übersicht): https://www.onescreen.tv/kunden - Case zapa: https://www.onescreen.tv/kunden/zapa - Case implement it: https://www.onescreen.tv/kunden/implement-it - Case Optik Adam: https://www.onescreen.tv/kunden/optik-adam - Streaming-Werbung Netflix: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/netflix - Streaming-Werbung Prime Video: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/prime-video - Streaming-Werbung Disney+: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/disney-plus - Streaming-Werbung RTL+: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/rtl-plus - Streaming-Werbung Joyn: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/joyn - Streaming-Werbung Sky & WOW: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/sky-wow - Streaming-Werbung DAZN: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/dazn - Streaming-Werbung HBO Max: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/hbo-max - Streaming-Werbung Paramount+: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/paramount-plus - Streaming-Werbung waipu.tv: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/waipu - Streaming-Werbung Zattoo: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/zattoo - Streaming-Werbung MagentaTV: https://www.onescreen.tv/streaming-werbung/magenta - Vergleich vs. DSP: https://www.onescreen.tv/vergleiche/dsp - Vergleich vs. Agentur: https://www.onescreen.tv/vergleiche/agentur - Über uns: https://www.onescreen.tv/ueber-uns - Partner: https://www.onescreen.tv/partner - Feature-Updates: https://www.onescreen.tv/insights/feature-updates - Blog: https://www.onescreen.tv/insights/blog - Guides: https://www.onescreen.tv/insights/guides - FAQ: https://www.onescreen.tv/insights/faq - Presse: https://www.onescreen.tv/presse - Demo: https://www.onescreen.tv/demo - Fakten-Seite (HTML): https://www.onescreen.tv/llms - Kurzfassung (Text): https://www.onescreen.tv/llms.txt - English version: https://www.onescreen.tv/en ## Firmendaten - Firma: onescreen GmbH - Anschrift: Bothmerstr. 14 RGB, 80634 München, Deutschland - Telefon: +49 89 24414629 - E-Mail: hello@onescreen.tv - Geschäftsführer: Vladislav Svetashkov - Registergericht: Amtsgericht München - Registernummer: HRB 303108 - Umsatzsteuer-ID: DE455027213 - Gegründet: Mai 2025, München/Bayern - Unterstützt durch: Media Lab Bayern, Startup Programm Gründerteam: - Vladislav Svetashkov, Geschäftsführer. Entrepreneur erster Stunde, für seine Produkte bereits mit dem red dot Design Award ausgezeichnet, berät seit Jahren zu Digitalisierung und Transformation in der Medienindustrie. - Thiemo Hensmann, Gründer. Verantwortet bei onescreen unter anderem Vertrieb und Marketing. Zuvor über 7 Jahre bei Seven.One Media (ProSiebenSat.1-Gruppe) in der Beratung der Geschäftsführung zu Strategiethemen, vertrat das Unternehmen im Board eines internationalen Vermarktungs-Joint-Ventures mit Media for Europe, TF1 und Channel 4 (EBX). - Johannes Thyssen, Gründer. Ebenfalls von Seven.One Media (ProSiebenSat.1-Gruppe), dort 10 Jahre lang Leitung der Transformations-Abteilung mit Verantwortung für die größten Produktentwicklungs- und Digitalisierungsprojekte. Zudem Geschäftsführer des d-force Tech-Joint-Ventures mit der Mediengruppe RTL. ## English version This page is also available in English: - Short version: https://www.onescreen.tv/en/llms.txt - Full version: https://www.onescreen.tv/en/llms-full.txt